Über mich

Hey du,

ich bin Samu, ein leidenschaftlicher Cyclocross und Rennradfahrer. Einer unter vielen. Und doch einzigartig, genauso einzigartig wie du. Was uns, also dich und mich ausmacht, ist unsere Geschichte die wir zu erzählen haben. All die vielen Schritte, die wir im Leben zurückgelegt haben. Ich kann mir deine leider gerade nicht anhören, so gerne ich das auch tun würde. Aber ich kann dir erst einmal meine erzählen. Auf diesem Blog. Und du ergänzt sie mit deinen Kommentaren die unter den Beiträgen Platz finden. Also nochmal: Hey, ich bin Samu und das ist meine Story… 😉

Als November-Spätlese auf die Welt gekommen, wurde ich in meinen jüngsten Jahren mehrmals umgetopft. Mittlerweile bin ich in Kassel, im Norden Hessens, angekommen. Vielleicht ist es nicht das passendste Anbaugebiet für einen Badenser, aber aus dem zierlichen Pflänzchen ist in den nunmehr 34 Jahren (ich hasse es, diese zahl hier Jahr für Jahr aktualisieren zu müssen) auch ein knorriger Stamm geworden, den so schnell nichts mehr umhaut 😉

Nein mehr noch, ich fühle mich in meiner Heimat sehr wohl. Das Großstadtflair mit dem Charme einer Kleinstadt habe ich in den 16 Jahren die ich nun hier lebe und arbeite sehr zu schätzen gelernt. Dazu gibt es unfassbar viel Natur rund um die Stadt, die unzählige Besonderheiten zu bieten hat, aber hierzu habe ich dir ja meine Top Five in Kassel in einem eigenen Bericht zusammen gefasst.

Ich habe vor einigen Jahren mit dem Cyclocross Radsport begonnen und verbinde dies nun mit klassischem Rennrad. Nenne es wie du willst, es ist und bleibt in meinen Augen die beste Sportart. Warum ich mich für das Cyclocross entschieden habe, erkläre ich in dem verlinkten Artikel. Mittlerweile ist es aber doch mehr das Rennradfahren, das mich auf die Straßentreibt. Hierzu gibt es auch ein neues Bike Setup. In einem weiteren Artikel erfährst du, wie ich überhaupt zum Radsport gekommen bin. Das Rad begleitet mich nun eine ganze Weile, ein Hobby, das mich aus meinem Alltag herausholt und mir ein Gefühl von Freiheit gibt. Ironischerweise war das immer das Auto oder die unzähligen Fernreisen, aber Dimensionen verschieben sich, Freiheit ist nicht mehr in absoluten Kilometern messbar wie es in meinen „wilden 20ern“ der Fall war.

Freiheit ist heute viel mehr für mich. Ruhe und völlige Konzentration auf eine einzige Sache. Natur und die Zeit sie zu entdecken, sie nicht durch eine Windschutzscheibe dahinfliegen zu sehen. Persönliche Grenzen erreichen und sie immer wieder toppen. Freiheit ist, sich die Zeit für etwas zu reservieren und sich dann voll und ganz darauf einzulassen.

Vielleicht liegt es an meinem Job, den ich ausübe. Genauer gesagt zwei Jobs, denn neben meiner Tätigkeit als IT Project manager in einem international agierenden Technologiekonzern habe ich eine eigene Medienagentur für Marketing und Softwareentwicklung gegründet. Beide Jobs sind sehr kommunikationsintensiv, sehr bürogebunden, sehr zeitlastig. Sie fordern eine ständige Anpassung an neue Gegebenheiten, denn kein Projekt ist wie das andere, kein Tag wiederholt sich in meiner beruflichen Laufbahn.

Wie ich zu meinem Rennrad gekommen bin, erfährst du hier. Denn der Weg von einem Bürojunkie zum Sport-Wiederholungstäter war ein besonderer. Er ging einer Veränderung in meinem Leben voraus, die mich ziemlich mitgenommen hat. Aber stehenbleiben ist keine Option. Und so freue ich mich heute, dir meine Geschichte erzählen zu können. Viel Spaß auf diesem Blog.

Samu and his Bike

Bikepacking Setup Transalp 2018
Bikepacking Setup Transalp 2018