Warum ich mich für ein Cyclocross Rennrad entschieden habe

In diesem Artikel geht es natürlich sehr stark um die Unterschiede zwischen einem Rennrad und einem Cyclocross. Ich möchte es hier aber nicht allzu sehr in die Länge treiben und habe dir dafür noch einmal einen separaten Artikel verfasst. Wenn du also im Detail wissen möchtest, wo die Unterschiede liegen, solltest du dir diesen Artikel nicht entgehen lassen.

Um es hier kurz zu machen: Crossbikes sind Rennräder, die wesentlich stabiler sind und eine Bereifung zulassen, mit der du auch abseits der geteerten Bundes- und Landstraßen fahren kannst. Radwege die Schotter aufweisen, Waldstücke oder weicher Untergrund bewältigt ein Crossbike relativ leicht. Damit dies jedoch bewältigt werden kann, ist das Cyclocross gegenüber einem Rennrad schwerer und nicht auf allerhöchste Geschwindigkeiten ausgelegt. Ich denke, so kann man das Thema relativ gut zusammenfassen. Allerdings muss man wissen, dass auch das Crossbike keine Allzweckwaffe ist. Es bietet bspw. keine Federung wie ein Mountainbike, sodass im Zweifel abzuwägen ist, welche Route du deinem Bike und letztlich deinem Körper zumutest.

Cyclocross Merida 500 SE

Meine Entscheidung fiel auf ein Cyclocross, weil ich die Flexibilität nicht verlieren wollte, von einer Wald- und Wiesenradtour bis hin zu einer Rennradtour mit hoher Geschwindigkeit auf der Bundestraße fahren zu können. Schon beim Kauf meines ersten Crossbikes Merida Cyclo Cross 500 SE hatte ich direkt beide Bereifungen eingekauft, bin zunächst aber im Wesentlichen eine ganz normale Rennradbereifung, den Fahrradschlauch Conti Grand Prix 4000 sII gefahren. Sehr schnell zeigte sich das Crossbike als echter Vorteil, konnte ich doch selbst auf nasser Fahrbahn halbwegs sicher fahren, auch mehrtägige Touren wie die bevorstehende Trans Alp im Sommer 2018 sind durch die Gepäckanbringung kein Problem.

 

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