Kassel – Dörnberg – Hohes Gras – Herkules (36km, 620hm)

Facts

Die Rundstrecke beinhaltet rund 36km und beinhaltet 620 Höhenmeter. Sie ist mit dem Rennrad sehr gut zu fahren, vor allem als eine kurze Feierabendrunde. Ich ordne sie einer mittleren Kondition zu, da die Höhenmeter in Teilen doch recht ansteigen. Nahezu auf der gesamten Strecke herrscht wenig Verkehr, der Untergrund ist optimal und die Straßen sind relativ breit.

Streckenverlauf von Kassel in den Habichtswald

Die Tour startet in Kassel und führt zunächst durch den schönen Stadtteil Wilhelmshöhe immerzu leicht bergauf in Richtung Schloss Wilhelmshöhe, was bereits eine tolle Aussicht ist, da sich dahinter der Herkules über dem Bergpark erstreckt.

Am Schloss vorbei führt die Strecke oberhalb Kassels raus aus der Stadt in Richtung Zierenberg. Im Örtchen Dörnberg angekommen, geht es bergauf zum letzten aber auch anstrengensten Anstieg. Oben angekommen, erstreckt sich das Hohe Gras mit seinen vielen Wanderwegen und dem Fernsehturm. Von hier aus fährt man zum Herkules, was auf der Karte sehr gut als Sackgasse erkennbar ist, dennoch empfehle ich hier einen kurzen Stop bevor es zurück in die Stadt oberhalb von Wilhelmshöhe führt.

Highlights und tolle Stops auf der Tour

Schloss Wilhelmshöhe

Diese Tour ist bei mir mittlerweile sehr beliebt, weil sie alles bietet, was ich zum Crossrennrad fahren brauche. Außerdem bin ich einfach gerne hier, wie du sicher schon gelesen hast. Hier habe ich auch meinen Fable für Höhenmeter bekommen, bin ich zuvor doch im wesentlichen Streckenkilometer gefahren. Ein Highlight folgt dem nächsten: Das Schloss Wilhelmshöhe ist ein erster schöner Spot! Ich bin sehr gerne hier, weil es oberhalb der Stadt thront und die Kasseler stets im Blick hat. Der erste Anstieg ist geschafft und man läßt die Stadt hinter sich.

Dörnberg

Dörnberg liegt am gleichnamigen Berg im Habichtswald. Die Natur ist hier eine völlig andere, sie erinnert stark an die Voralpen. Für einen kurzen Moment hat man das Gefühl, weit im Süden zu sein. Anschließend folgt der kurze, harte Anstieg. zwar geht es dauerhaft bergauf, wie du auf der Karte sicher schon sehen konntest, aber das letzte Stück zum Hohen Gras hat es in sich. Und auch dies ist ein Highlight weil es binnen kürzester Zeit sehr viel fordert.

Belohnt wird man schließlich mit einer langen Abfahrt, die man wirklich genießen kann. So schaffe ich es, halbwegs erholt wieder zu Hause anzukommen. Gerade nach Feierabend mache ich diese Tour gerne, weil ich den sportlichen Aspekt habe, mich in der Natur aufhalte und bereits auf dem Rückweg Erholung verspüre.

Zuvor gibt es aber noch die Option, einen kurzen Stop am Herkules zu machen. Das würde ich in jedem Fall auch einbauen, denn die Aussicht ist grandios. Ich sehe es mittlerweile als ein „kurzes Abklatschen“ 😉

 

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